Aus Sommer wird Herbst

Die Herbstferien bedeuteten für uns nochmals ein wenig Sommerzeit in Italien. Und nun sind wir wieder zurück im wunderschön sonnigen Herbst der Schweiz. Zwei traumhafte Wochen in zwei Jahreszeiten liegen hinter uns – mitsamt ein paar tollen Läufen.

Am sommerlichen Meer

Was war das für ein Traum. Knapp zwei Wochen verreisten wir in den Herbstferien in den Süden. Zu den malerischen kleinen Städtchen der Cinque Terre, ans Meer bei Castagnetto Carducci und in die mittelalterlichen Städte der Toskana – Bolgheri, Siena, Volterra und San Gimignano. Es war wunderschön, wir konnten so richtig abschalten und einfach nur das traumhafte Wetter und die Zeit geniessen.

Meer Italien Toskana Sonnenuntergang

Natürlich waren auch meine Laufsachen mit im Gepäck in unserem VW-Bus. Zweimal lief ich los, am Meer und in den Pinienwäldern rund um Castagneto Carducci. Ein mal als lockerer Dauerlauf, um die Gegend und die Wege zu erkunden, das zweite Mal gar mit einigen Intervallen. Anschliessend konnte ich einfach in die Badehose wechseln und mich im Meer erfrischen – ein Traum.

Im herbstlichen Wald

Zurück zu Hause in der Schweiz ist das Wetter ebenfalls ein Traum – mal abgesehen vom trübgrausigkaltnassen Freitag gestern. Heute scheint ja schon wieder die Sonne und der heimische Herbst zeigt sich von der allerschönsten Seite. Perfekt, den herbstlich bunten Wald mit den Laufschuhen zu erkunden.

Laufen Wald Pfaffhausen Herbst

Gedacht, getan, lief ich am Donnerstag los. Rein in den Wald, mit viel Wind, aber ansonsten super Bedingungen. Erst noch lief ich am sommerlichen Meer, und nun bereits im herbstlichen Wald. Traumhaft ist beides und so freue ich mich nun auf die bunte Jahreszeit – die Erinnerungen an unsere Italienreise stets im Kopf.

Ach ja – Versöhnung gelungen

Was ja noch zu erwähnen wäre, ist meine Versöhnung mit der Toskana. Vor zwei Jahren brach ich mir in Florenz den Fuss und konnte anschliessend auf dem Camping am Meer bei Castagneto Carducci nicht mehr laufen. Erst mühsam umher hinken, bald nur noch mit Gips hüpfen. Die Geschichte mit dem Fuss zog sich bis heute hin und ist ja bestens bekannt.

Meer Italien Toskana Fuss

Nun habe ich mich jedoch auf wunderbare Weise mit der Toskana versöhnt. Endlich konnte ich auf demselben Camping wie vor zwei Jahren auch so richtig im Meer baden, den Drachen steigen lassen, selbst zur Strandbar einen Drink holen – und noch so vieles mehr lief einfach viel besser. Ende gut, alles gut.


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