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Laufen Training Pfaffhausen Herbst Nebel

Traumblick vom Zürcher Oberland in die Zentralschweiz

Da soll mal einer sagen, vom Zürcher Oberland hat man keine schöne Aussicht. Nach dichtem Nebel am frühen Morgen, lief ich gegen die Mittagszeit an der Sonne los und genoss einen traumhaften Lauf. Unten der Nebel, oben der blaue Himmel und in die Ferne eine wunderschöne Aussicht auf die Berge im Osten, aber besonders in Richtung meiner Heimat – in die Zentralschweiz. Die Rigi, der Pilatus und mittendrin die weiteren Gipfel der Zentralschweiz und weiter im Berner Oberland. Einfach nur traumhaft schön.

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Wenn der Körper Erholung braucht

Laufen, einfach weil es gut tut. Doch manchmal tut Erholung durch nicht Laufen eben doch noch besser. So ergeht es mir diese Woche. Geschwächt, erschöpft, kränklich – halt einfach nicht fit. Mein Körper braucht eine Pause von edwelchen Anstrengungen und so gebe ich sie ihm mit einer kleinen Laufpause. Trotzdem gab es in letzter Zeit sehr viele wunderschöne Erlebnisse beim Laufen in der Natur und an diese erinnere ich mich nun umso lieber.

Laufen Training Pfaffhausen Herbst Nebel

Herbstliches Wechselspiel von Nebel und Sonne

Es ist Herbst und der Nebel hat mal wieder Hochsaison. Oder besser gesagt, er hat Saison in der Tiefe und die Sonne in der Höhe. Wo die Grenze liegt, ist unterschiedlich. Zu unserem guten Glück reicht es bei uns daheim auf immerhin 600 m.ü.M. recht häufig für Sonne, während über dem Greifensee keine 200 Höhenmeter tiefer dichter Nebel liegt.

Nebel und Sonne bescherten mir somit in den letzten Tagen einige sehr stimmungsvolle Läufe. Mal klar über dem Nebel, mal voll drin und mal alles gemeinsam.

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Sonniger Herbstlauf zum Betonelefanten

Was für ein Wetter. Was für ein Lauf. Bei traumhaftem Herbstwetter mit Sonnenschein und angenehmen Lauftemperaturen lief ich heute los, um mal wieder ein paar neue Wege in meinem heimischen Wald im Dreieck Pfaffhausen/Fällanden, Dübendorf und Zürich zu erkunden. Der Hauptteil meiner Laufstrecke befand sich heute auf Gebiet der Stadt Zürich, obwohl ich fast ausschliesslich im Wald unterwegs war.

Auf den 17 Kilometern mitsamt 300 Metern auf und ab lief ich erstmals zum grossen, Wasser spritzenden Betonelefanten im Elefantenbach in Zürich. Es hat ganz einfach verdammt grossen Spass gemacht.